2. Kompetenztreffen Elektromobilität in NRW

Innovatives Konzept statt Förderung

Das Fachtreffen wurde seiner Zielsetzung, die Vernetzung der Akteure und Forschung und Entwicklung zu intensi-vieren, voll und ganz gerecht. Dementsprechend positiv fiel auch das Fazit  des Leiters der Manage-mentgruppe Kompetenzzentren Elektromobilität NRW auf, die den Tag geplant, organisiert und durchgeführt hat.
Im Interview mit dem WDR vor Ort sagte Dr. Matthias Dürr: "Wir sind in Nordrhein-Westfalen in Sachen Elektromobilität sehr gut aufgestellt. Fünf der zehn größten Universitäten Deutschlands befinden sich hier. Hinzu kommen viele Forschungsdienstleister und Unternehmen, die sich diesem Thema verschrieben haben." Das 2. Kompetenztreffen seiein schöner Beleg der erfolgreichen Arbeit NRWs in Sachen Elektromobilität, die auch in Zukunft unvermindert fortgeführt werde, so Dr. Dürr.

Riedel & Kaiser war ebenfalls auf dem Fachtreffen vertreten und präsentierte alternative Konzepte Elektromobilität ohne Förderungen finanzierbar zu gestalten. "Elektromobilität muss vor allem von den Bürgern und Bürgerinnen vor Ort erlebt und er»fahren« werden, um Akzeptanz zu schaffen und Begeisterung zu wecken. Der kommunale Sektor spielt dabei eine entscheidende Schlüsselrolle bei der Umsetzung der Elektromobilität in Deutschland. Städte und Gemeinden sind prädestiniert, als Katalysator für die nachhaltige Mobilität in der Region zu wirken, auch im ländlichen Raum. Dabei kommt es natürlich darauf an, Einstiegsbarrieren wie z.B. die hohen Anschaffungskosten, abzusenken," erklärte Geschäftsführer Karl-Heinz Kaiser.